Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
27.06.2017
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Nachrichten

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Zum Jahreswechsel

NÜRNBERG / SCHNEY – Auch im kda Bayern neigt sich das Arbeitsjahr 2016 allmählich dem Ende entgegen. Die Mitarbeitenden des kda haben, so wie in den vorangegangen Jahren auch, in zahlreichen Veranstaltungen und Gottesdiensten Anliegen von Arbeitnehmenden und Herausforderungen der Arbeitswelt in die landeskirchliche Arbeit eingebracht. Sie haben auch in diesem Jahr unsere Kirche bei zahlreichen herausgehobenen öffentlichen Gelegenheiten, insbesondere bei Betriebskrisen vertreten. Dankbar denken wir zum Ende dieses Jahres an vielfältige Unterstützung unserer Wirksamkeit durch unsere Kooperationspartner zurück und wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.
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Mittwoch, 21. Dezember 2016

Kirchlich-gewerkschaftliche Initiative verurteilt Verstöße gegen die sozialen Menschenrechte in Deutschland

NÜRNBERG – Armutsbekämpfung ist nach Überzeugung der Initiative "Rechte statt Reste" Aufgabe der Politik, nicht der Tafeln. Hinter der bayerischen Initiative, die am Freitag in Nürnberg gegründet wurde, stehen acht Einrichtungen der Diakonie, der Caritas und der Gewerkschaft ver.di. Anlässlich des 50. Jahrestages des UN-Sozialpaktes wird die Politik aufgefordert, die sozialen Menschenrechte in Deutschland besser zu beachten. "Es geht um Recht und nicht um Almosen", sagte Philipp Büttner, wissenschaftlicher Referent des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt der evangelischen Kirche in Bayern (kda), bei der Auftaktveranstaltung.
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Dienstag, 20. Dezember 2016

Industrie 4.0: Smart genug für das digitale Zeitalter?

BEILNGRIES–PAULUSHOFEN – Der kda Bayern und der Industriemeisterverband Bayern (imv) diskutierten bei ihrer Jahrestagung über die Vierte Industrielle Revolution. Alle Experten sind sich einig: Die Zukunft der Arbeit wird digital. „4.0“ lautet das Kürzel, unter dem über Phänomene wie das Internet der Dinge, Big Data, Crowdworking oder smarte Produktion diskutiert wird. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellte erst kürzlich in ihrem Weißbuch „Arbeiten 4.0“ die Ergebnisse eines breiten gesellschaftlichen Dialogs zur Arbeit von morgen vor und skizzierte, wie sie diese menschenfreundlich gestalten möchte. Doch ängstliche Fragen begleiten die ganze Debatte: Welche Arbeitsplätze sind noch sicher? Welchen Stellenwert wird die menschliche Arbeitskraft morgen noch haben? Und wer ist eigentlich „smart“ genug für dieses neue Zeitalter?
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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Sozialsekretär Gerhard Strunz verabschiedet

MARKTREDWITZ – In einem Gottesdienst in der Marktredwitzer St. Bartolomäuskirche wurde Herr Sozialsekretär Gerhard Strunz vom Leiter des kda Bayern, Pfarrer Dr. Johannes Rehm, entpflichtet und bei einem anschließenden Empfang in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Neun Jahre vertrat Gerhard Strunz den kda in Nordostbayern. Zahlreiche Vertreter aus Kirche, von Gewerkschaften, der Ökumene sowie der Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche waren gekommen, um Kollegen Strunz zu danken und ihm gute Wünsche für seinen neuen Lebensabschnitt auszusprechen.
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Donnerstag, 24. November 2016

Ausbildungspaten gesucht: Projekt für geflüchtete Jugendliche in handwerklicher Ausbildung

MÜNCHEN – Viele der nach Deutschland gekommenen jungen Menschen mit Fluchtgeschichte möchten einen handwerklichen Beruf erlernen. In München und Oberbayern absolvieren derzeit rund 500 Jugendliche mit Fluchtgeschichte eine Ausbildung in einem Handwerksbetrieb, Tendenz steigend. Die Handwerkskammern und Betriebe stellen Praktika und Ausbildungsplätze zur Verfügung. Das anerkannt hohe Niveau der handwerklichen Ausbildung fordert von den jungen Flüchtlingen besonderen persönlichen Einsatz, oft unter schwierigen äußeren Bedingungen. Das Projekt „Hand in Hand durch die Ausbildung“ setzt hier an und möchte Jugendliche mit Fluchtgeschichte in handwerklicher Ausbildung bei Fragen zum Lernstoff und Berufsalltag unterstützen und begleiten. Dafür werden ab sofort ehrenamtliche Ausbildungspaten und -patinnen gesucht.
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