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Lars Schlecker: "Die Zeichen stehen ganz klar auf Sanierung."

NÜRNBERG - Dies antwortet der Sohn von Anton Schlecker heute in einem Interview mit dem Morgenmagazin auf die Frage, ob er den mehr als 30.000 von der Insolvenz betroffenen Beschäftigten Hoffnungen machen könne. Jetzt melden sich auch die Schlecker-Mitarbeiterinnen zu Wort. Sie haben einen Verein gegründet: "Wir wollen Schlecker retten e.V."
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Pflege: Breites Bündnis gegründet

BERLIN / NÜRNBERG - „Gute Pflege ist ein Menschenrecht“, wer will diesem Motto widersprechen, das sich das „Bündnis für gute Pflege“ gegeben hat? Daraus leiten sich Forderungen ab. „Wir können und wollen die Situation in der Pflege nicht länger hinnehmen“, erklären Bündnisvertreter im Namen der zehn Partner aus Selbsthilfe und Verbrauchervertretungen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Berufsverbänden im Rahmen einer Pressekonferenz am 14. Februar in Berlin. Ziel des Bündnisses ist es, die Situation der pflegebedürftigen sowie pflegenden Menschen in Deutschland zu verbessern. Die Wohlfahrtsverbände der beiden Kirchen Diakonie und Caritas sind unter den Bündnispartnern nicht zu finden.
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Wie weiter bei Schlecker?

NÜRNBERG – Diese bange Frage stellen sich die rund 30.000 Beschäftigen der Firma Schlecker in Deutschland. Am 23.1.2012 haben Schlecker e.K., Schlecker XL, Schlecker Home Shopping und Ihr Platz beim Amtsgericht Ulm Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren gestellt. Voraussichtlich zum 1.4.2012 werden diese Verfahren eröffnet. Das Sagen hat nun der Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz. Die Beschäftigten bekommen von der Agentur für Arbeit Insolvenzgeld (in Höhe des Nettoarbeitsentgelts). Ob es einen Insolvenzplan für einen geordneten Ablauf geben wird ist noch ungewiss. „Die Beschäftigten haben große Angst“, sagt eine Betriebsrätin aus Nürnberg. Der kda Bayern begleitet und unterstützt die Beschäftigten.
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Dieter Schlee: Kraftvoller Nachbar geht in Ruhestand

NÜRNBERG - Pfarrer Dieter Schlee von der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche aus Nürnberg-Lichtenhof ist zum Jahresende in den Ruhestand gegangen. Die Gustav-Adolf-Kirche ist quasi die Hauskirche der kda-Zentrale. Mit einem kräftigen(den) Text meldet sich Pfr. Schlee noch einmal zu Wort. In seiner Abschiedspredigt nimmt er die Kirche und manche ihrer Spitzenvertreter ins Visier.
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afa-Geschäftsführer ins Amt eingeführt

NÜRNBERG - Diakon Klaus Hubert lässt bei der Einführung in sein Amt in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche keinen Zweifel aufkommen wo er steht: "Es ist unheimlich schmerzvoll, dass die ungeteilte Menschenwürde in unserem Land in vielen Bereichen ausgesetzt wird." Als Beispiel nennt er die zu geringen Hartz-IV-Regelsätze. Als Geschäftsführer einer politischen und lebensgestaltenden Solidargemeinschaft innerhalb der Evangelischen Kirche tritt er ein für Gerechtigkeit.
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Finanztransaktionssteuer: FDP will wirksame Besteuerung verhindern

NÜRNBERG - Rainer Brüderle und Philipp Rösler (FDP) wollen die Finanzmärkte nach dem britischen Vorbild der Stamp Duty besteuern. „Der Vorschlag der FDP ist der durchsichtige Versuch, eine wirksame Besteuerung von Finanztransaktionen in letzter Minute doch noch zu verhindern,“ sagt Jörg Alt, Moderator der Kampagne „Steuer gegen Armut“.
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