Unser Selbstverständnis
Solidarisch
Der Wandel von der Industrie- zur Informationsgesellschaft hat Folgen für die ökonomischen, sozialen und kulturellen Lebensbedingungen der Menschen. Der Kirche ist das nicht gleichgültig. Als zuständige Facheinrichtung setzt sich der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt für eine zukunftsfähige und nachhaltige Wirtschafts- und Sozialpolitik ein. Solidarität und Gerechtigkeit sind dabei die entscheidenden Maßstäbe.
Kompetent
Wir bündeln verschiedene fachliche Kompetenzen zu den Bereichen Arbeit, Wirtschaft und Soziales. Wir machen Bildungsangebote zur Information und Diskussion aktueller Themen, für Menschen in Kirche und Arbeitswelt. Dabei fördern wir soziale, fachliche und persönliche Kompetenzen für die Arbeit und das Leben.
Wir bieten vor Ort Einzel- und Gruppenberatung bei Problemen der Arbeitswelt. Wir publizieren Arbeitshilfen, Info-Material und spezielle Fachbeiträge.
Wir helfen bei der Gestaltung einer arbeitsweltbezogenen Gemeindearbeit mit Fachreferentinnen und -referenten und der Organisation von Veranstaltungen.
Offen
Wir gehen an die Orte, wo Menschen leben und arbeiten. Wir suchen das Gespräch und die Begegnung mit Beschäftigten am Arbeitsplatz, mit Betriebsräten und Geschäftsleitungen, mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Wir bieten ein Forum für den Dialog unterschiedlicher Interessen und für das Gespräch über Perspektiven der Arbeitsgesellschaft.
Engagiert
Wir vertreten unsere sozialethische Position in vielen Gremien in Kirche und Gesellschaft. In Krisensituationen ist uns wichtig, was die jeweils Schwächeren betrifft, ihnen nützt und ihnen eigenverantwortliches Handeln ermöglicht. Wir wenden uns gegen die strukturelle Benachteiligung von Frauen im Erwerbsleben und treten für eine gerechte und partnerschaftliche Teilung aller Arbeit ein. Die "Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen" (afa) wird von uns unterstützt und begleitet. Wir engagieren uns ehrenamtlich bei Arbeitsgerichten und Gremien der sozialen Selbstverwaltung.


