
In der Krise handeln
Möglichkeiten kirchlichen Handelns vor Ort bei Betreibskrisen und Personalabbau
Die Schlagzeilen der Tageszeitungen über die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise machen die Angst um den eigenen Arbeitsplatz zum allgegenwärtigen Lebensgefühl. Gestern AEG, heute Quelle - und morgen? Morgen kann es sein, dass ein Betrieb aus der unmittelbaren Nachbarschaft in eine wirtschaftlich schwierige Lage gerät: Umstrukturierung, Standortverlagerung, drohende Insolvenz können die Folgen sein. Wenn der „Ernstfall“ eintritt, mischt sich unter das Erschrecken und die Betroffenheit oftmals auch Hilflosigkeit: Was können wir als Kirchengemeinde in einer solchen Krisensituation tun? Eine erste Orientierung geben fünf Antworten auf fünf brennende Fragen.

